info and dates

Stepha Schweiger

Interview at RBB-kultur

portrait by carmen gräf on "when I was a bird" by stepha schweiger, june 10th, 2020

go to RBB announcement

hear portrait

Review in westdeutsche allgemeine zeitung

review in waz on "when I was a bird" by stepha schweiger, june 8th, 2020
"Federleichte Sommerklänge. Verträumt, poppig, leicht psychedelisch klingt das neue Album der Berliner Komponistin und Sängerin Stepha Schweiger. Ihre markante Stimme, die Schweiger zwischen die Synthesizerklänge streut, sorgt dabei für genau das richtige Maß an Bodenhaftung. Ein zauberhaft sommerliches Klangexperiment."

review at musikblog


go to musikblog

Radio Show La Wolfe, Radio Helsinki

Thomas maitz presents "When i was a bird" together with Stepha Schweiger on june 2nd, 2020, at 11 pm

coming soon

Interview at zündfunk

Stepha Schweiger is interviewed by Roderich Fabian at Zündfunk Bayern 2 Radio on May 28th, 2020, on her new album "WHEN I WAS A BIRD"

review in Rolling Stone magazine

on "When I was a Bird" by Stepha Schweiger, may 2020:
"... Katherine Mansfield hat es der Elektro-Avantgarde-Komponistin angetan. Sie widmet schon ihr zweites Album den Augenblicksimpressionen der neuseeländisch-britischen Schriftstellerin, unterlegt mit fließendem Technobeat-Pop."

review at Flight 13 records

on "When I was a Bird" by Stepha Schweiger:
"Limitiertes blaues Vinyl. Vorbei das moll-affine Ausloten von subtil verstörenden Klavierkammerpop des Vorgängers "Now I`m a Plant", herbei mit dem flächendeckenden Drama von gedämpft inszenierter Elektronika. Und wiederum macht sich die Wahlberlinerin die wagemutige Introspektion der neuseeländischen Dichterin Katherine Mansfield musikalisch zueigen, nur die Mittel sind andere geworden: 80s Pop, Elektronik, Avantgarde, Kammermusik und Psychedelia gruppieren sich zu wundervoll sphärischer Poesie in dunkler Unschärfe. Die Stimme flüstert, geht in den Kopfgesang, brodelt unter Vokaleffekten und steht mit beängstigender Schönheit über diesen 8 zeitlos sich entwickelnden Tracks, die repetitive Schwere mit endloser Traumverwaschenheit, mit Beats oder auch ohne, verbinden. Die Tiefe der ozéanischen Störrgeräusche verhilft diesen blauen Texturen zu einem bodenlosen Schwindel. Pyrolator Kurt Dahlke produzierte, Franz Bargmann (Michael Rother) gastierte. Grandioser Artpop."

Zu Gast im radioeins Studio

stepha schweiger | interview with christiane Falk about her VINYL single "rubies" AND her music theatre "The Mark on the Wall"

go to radioeins and hear interview...
dates
press
Tour
booking