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Stepha Schweiger
Ulrich Krieger
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Ulrich Krieger

Review at Jazz Fun

Ulrich Krieger interessiert sich vor allem für die Zwischenräume und verschwimmenden Genregrenzen in der Musik. Er arbeitet im Limbo von neuer und experimenteller Musik über freie Improvisation, elektronische Musik, Reductionism, Noise, Ambient, bis Rock und Metal. Er schreibt extrem stille, reduzierte und dann wieder extrem laute, bedrohliche Musik.
https://www.jazz-fun.de/ulrich-krieger-236-strings.html
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Ulrich Krieger

INMUSIC 12/21 – 01/22

Mit der vorliegenden Arbeit wagt sich der Künstler erstmals an ein Instrument, das ihm bisher „zu bürgerlich“ erschien. Die Rede ist von dem Klavier und seinen 236 Saiten, die er hier in fünf weitgespannten Kompositionen mit den unterschiedlichsten Motiven und spartanisch-reduzierten Momenten zum Klingen bringt.
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Ulrich Krieger

Stereo from issue 1/2022

Der unerschrockene Klangkundschafter manipuliert die 236 Flügelsaiten mit Objekten aus Holz und Glas, mit Streicherbögen und Angelschnüren, mit seinen Fingern und der bloßen Hand. Dabei entstehen dissonante Soundszenarien voller flirrender Obertonreihen, perkussiver Momente und klavieruntypischer Töne. Aufregend!
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Ulrich Krieger

Jazzthetik review from issue 01/02-2022

236 Strings ist ein Album, bei dem das Erfahren von Klang und Raum im Mittelpunkt zu stehen scheint. Zusammen mit Danny Holt und Vicky Ray erschafft Krieger eine sich langsam entwickelnde Klangwelt, die Zeit für ein sinnliches Erleben lässt.
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Ulrich Krieger

Eclipsed review from issue 2/22

In fünf langen Tracks (jeder über 10 Minuten) bringen Krieger und seine Mitstreiter die mehr oder weniger 236 Saiten und den Resonanzkörper auf unterschiedliche Arten zum Erklingen. Auch auf herkömmliche Art, über die Tasten, werden perlende Töne erzeigt, die sich zyklisch wiederholen und so die Minimal Music streifen.
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Ulrich Krieger

Review at Music Connection

First you learn the rules and then you break them. It is a credo that woodwind master Krieger has taken to heart. Although classically trained, he’s immersed himself in noise rock, electronic, jazz and, with this release, ambient and experimental music. The five originals here are all about breaking the rules.
https://www.musicconnection.com/album-review-236-strings-by-ulrich-krieger-7-10/
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Ulrich Krieger

Review at WESTZEIT

Mit "236 Strings" (L’ST) arbeitet er sich nun durch 5 anspruchsvolle eigene Stücke (keines unter 10 Minuten lang!), die den Versuch starten, Neue Musik und Noise in einem (nicht zu kuscheligen) Ambient-setting zu vereinen.
https://www.westzeit.de/rezensionen/index.html?id=22576
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Ulrich Krieger

Review at skug MUSIKKULTUR

Für »236 Strings« (so viele Saiten hat das Piano im Durchschnitt), erschienen auf dem weltoffenen Berliner Label L’ST records, holt der Saxophonist mit zwei Musiker*innen ungewöhnliche Klänge aus dem Inneren eines Klaviers.
https://skug.at/ulrich-krieger-236-strings-lst-records-broken-silence/
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Ulrich Krieger

Review at Igloo Magazine

236 Strings is a release that scales the immediate environment turning it on its edges with an expansive exploration of the piano in its most eclectic form. Here, Ulrich Krieger has created some of the most daring and dramatic soundscapes; a mass sonic vibrance in its bold and unyielding entirety. With just five tracks, it’s an expanded journey into many themes, off of which scale dramatic tendencies and present knife edge moments. Perhaps one of the most revolutionary recent contributions to cinematic soundscapes.
https://igloomag.com/reviews/ulrich-krieger-236-strings-lst
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Stepha Schweiger

Interview special on radioeins elektrobeats with Olaf Zimmermann

The 2nd Hour Of Elektrobeats With Stepha Schweiger And Her New Album "When I Was A Bird", August 9th, 2020, 10 Pm
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Stepha Schweiger

Interview at RBB-kultur

Portrait By Carmen Gräf Of "When I Was A Bird" By Stepha Schweiger, June 10th, 2020
artist_
Stepha Schweiger

Review in westdeutsche allgemeine zeitung

Waz Review Of "When I Was A Bird" By Stepha Schweiger, June 8th, 2020 "Federleichte Sommerklänge. Verträumt, Poppig, Leicht Psychedelisch Klingt Das Neue Album Der Berliner Komponistin Und Sängerin Stepha Schweiger. Ihre Markante Stimme, Die Schweiger Zwischen Die Synthesizerklänge Streut, Sorgt Dabei Für Genau Das Richtige Maß An Bodenhaftung. Ein Zauberhaft Sommerliches Klangexperiment."
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Stepha Schweiger

new: ONLINE now! Radio Show La WOLFe on Radio Helsinki Graz

Thomas Maitz Presents "When I Was A Bird" Together With Stepha Schweiger On June 2nd, 2020, At 11 Pm
GO TO CULTURAL BROADCASTING ARCHIVE AND LISTEN TO THE RADIO SHOW LA WOLFE
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Stepha Schweiger

review at musikblog

GO TO MUSIKBLOG
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Stepha Schweiger

Interview at zündfunk

Stepha Schweiger Is Interviewed By Roderich Fabian At Zündfunk Bayern 2 Radio On May 28th, 2020, About Her New Album "WHEN I WAS A BIRD"
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Stepha Schweiger

review in Rolling Stone magazine

Of "When I Was A Bird" By Stepha Schweiger, May 2020: "... Katherine Mansfield Hat Es Der Elektro-Avantgarde-Komponistin Angetan. Sie Widmet Schon Ihr Zweites Album Den Augenblicksimpressionen Der Neuseeländisch-Britischen Schriftstellerin, Unterlegt Mit Fließendem Technobeat-Pop."
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Stepha Schweiger

review at Flight 13 records

Of "When I Was A Bird" By Stepha Schweiger: "Limitiertes Blaues Vinyl. Vorbei Das Moll-Affine Ausloten Von Subtil Verstörenden Klavierkammerpop Des Vorgängers "Now I`M A Plant", Herbei Mit Dem Flächendeckenden Drama Von Gedämpft Inszenierter Elektronika. Und Wiederum Macht Sich Die Wahlberlinerin Die Wagemutige Introspektion Der Neuseeländischen Dichterin Katherine Mansfield Musikalisch Zueigen, Nur Die Mittel Sind Andere Geworden: 80s Pop, Elektronik, Avantgarde, Kammermusik Und Psychedelia Gruppieren Sich Zu Wundervoll Sphärischer Poesie In Dunkler Unschärfe. Die Stimme Flüstert, Geht In Den Kopfgesang, Brodelt Unter Vokaleffekten Und Steht Mit Beängstigender Schönheit Über Diesen 8 Zeitlos Sich Entwickelnden Tracks, Die Repetitive Schwere Mit Endloser Traumverwaschenheit, Mit Beats Oder Auch Ohne, Verbinden. Die Tiefe Der Ozéanischen Störrgeräusche Verhilft Diesen Blauen Texturen Zu Einem Bodenlosen Schwindel. Pyrolator Kurt Dahlke Produzierte, Franz Bargmann (Michael Rother) Gastierte. Grandioser Artpop."
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Stepha Schweiger

guest appearance on radioeins studio

Stepha Schweiger | Interview With Christiane Falk About Her VINYL Single "Rubies" AND Her Music Theatre "The Mark On The Wall"
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Stepha Schweiger

Interview special on radioeins elektrobeats with Olaf Zimmermann

The 2nd Hour Of Elektrobeats With Stepha Schweiger And Her New Album "When I Was A Bird", August 9th, 2020, 10 Pm
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Interview at RBB-kultur

Portrait By Carmen Gräf Of "When I Was A Bird" By Stepha Schweiger, June 10th, 2020
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Waz Review Of "When I Was A Bird" By Stepha Schweiger, June 8th, 2020 "Federleichte Sommerklänge. Verträumt, Poppig, Leicht Psychedelisch Klingt Das Neue Album Der Berliner Komponistin Und Sängerin Stepha Schweiger. Ihre Markante Stimme, Die Schweiger Zwischen Die Synthesizerklänge Streut, Sorgt Dabei Für Genau Das Richtige Maß An Bodenhaftung. Ein Zauberhaft Sommerliches Klangexperiment."
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new: ONLINE now! Radio Show La WOLFe on Radio Helsinki Graz

Thomas Maitz Presents "When I Was A Bird" Together With Stepha Schweiger On June 2nd, 2020, At 11 Pm
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Stepha Schweiger Is Interviewed By Roderich Fabian At Zündfunk Bayern 2 Radio On May 28th, 2020, About Her New Album "WHEN I WAS A BIRD"
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Of "When I Was A Bird" By Stepha Schweiger, May 2020: "... Katherine Mansfield Hat Es Der Elektro-Avantgarde-Komponistin Angetan. Sie Widmet Schon Ihr Zweites Album Den Augenblicksimpressionen Der Neuseeländisch-Britischen Schriftstellerin, Unterlegt Mit Fließendem Technobeat-Pop."
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Of "When I Was A Bird" By Stepha Schweiger: "Limitiertes Blaues Vinyl. Vorbei Das Moll-Affine Ausloten Von Subtil Verstörenden Klavierkammerpop Des Vorgängers "Now I`M A Plant", Herbei Mit Dem Flächendeckenden Drama Von Gedämpft Inszenierter Elektronika. Und Wiederum Macht Sich Die Wahlberlinerin Die Wagemutige Introspektion Der Neuseeländischen Dichterin Katherine Mansfield Musikalisch Zueigen, Nur Die Mittel Sind Andere Geworden: 80s Pop, Elektronik, Avantgarde, Kammermusik Und Psychedelia Gruppieren Sich Zu Wundervoll Sphärischer Poesie In Dunkler Unschärfe. Die Stimme Flüstert, Geht In Den Kopfgesang, Brodelt Unter Vokaleffekten Und Steht Mit Beängstigender Schönheit Über Diesen 8 Zeitlos Sich Entwickelnden Tracks, Die Repetitive Schwere Mit Endloser Traumverwaschenheit, Mit Beats Oder Auch Ohne, Verbinden. Die Tiefe Der Ozéanischen Störrgeräusche Verhilft Diesen Blauen Texturen Zu Einem Bodenlosen Schwindel. Pyrolator Kurt Dahlke Produzierte, Franz Bargmann (Michael Rother) Gastierte. Grandioser Artpop."
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Ulrich Krieger interessiert sich vor allem für die Zwischenräume und verschwimmenden Genregrenzen in der Musik. Er arbeitet im Limbo von neuer und experimenteller Musik über freie Improvisation, elektronische Musik, Reductionism, Noise, Ambient, bis Rock und Metal. Er schreibt extrem stille, reduzierte und dann wieder extrem laute, bedrohliche Musik.
https://www.jazz-fun.de/ulrich-krieger-236-strings.html
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Mit der vorliegenden Arbeit wagt sich der Künstler erstmals an ein Instrument, das ihm bisher „zu bürgerlich“ erschien. Die Rede ist von dem Klavier und seinen 236 Saiten, die er hier in fünf weitgespannten Kompositionen mit den unterschiedlichsten Motiven und spartanisch-reduzierten Momenten zum Klingen bringt.
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Stereo from issue 1/2022

Der unerschrockene Klangkundschafter manipuliert die 236 Flügelsaiten mit Objekten aus Holz und Glas, mit Streicherbögen und Angelschnüren, mit seinen Fingern und der bloßen Hand. Dabei entstehen dissonante Soundszenarien voller flirrender Obertonreihen, perkussiver Momente und klavieruntypischer Töne. Aufregend!
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Jazzthetik review from issue 01/02-2022

236 Strings ist ein Album, bei dem das Erfahren von Klang und Raum im Mittelpunkt zu stehen scheint. Zusammen mit Danny Holt und Vicky Ray erschafft Krieger eine sich langsam entwickelnde Klangwelt, die Zeit für ein sinnliches Erleben lässt.
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Eclipsed review from issue 2/22

In fünf langen Tracks (jeder über 10 Minuten) bringen Krieger und seine Mitstreiter die mehr oder weniger 236 Saiten und den Resonanzkörper auf unterschiedliche Arten zum Erklingen. Auch auf herkömmliche Art, über die Tasten, werden perlende Töne erzeigt, die sich zyklisch wiederholen und so die Minimal Music streifen.
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First you learn the rules and then you break them. It is a credo that woodwind master Krieger has taken to heart. Although classically trained, he’s immersed himself in noise rock, electronic, jazz and, with this release, ambient and experimental music. The five originals here are all about breaking the rules.
https://www.musicconnection.com/album-review-236-strings-by-ulrich-krieger-7-10/
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https://www.westzeit.de/rezensionen/index.html?id=22576
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Für »236 Strings« (so viele Saiten hat das Piano im Durchschnitt), erschienen auf dem weltoffenen Berliner Label L’ST records, holt der Saxophonist mit zwei Musiker*innen ungewöhnliche Klänge aus dem Inneren eines Klaviers.
https://skug.at/ulrich-krieger-236-strings-lst-records-broken-silence/
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236 Strings is a release that scales the immediate environment turning it on its edges with an expansive exploration of the piano in its most eclectic form. Here, Ulrich Krieger has created some of the most daring and dramatic soundscapes; a mass sonic vibrance in its bold and unyielding entirety. With just five tracks, it’s an expanded journey into many themes, off of which scale dramatic tendencies and present knife edge moments. Perhaps one of the most revolutionary recent contributions to cinematic soundscapes.
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Stepha Schweiger

the accomplished composer, pianist and singer stepha schweiger dives into the world of experimental electronic sounds.

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Ulrich Krieger

works in variety of contexts; from new and experimental music to free improvisation, electronic music, reductionsim, noise, ambient, rock and metal.

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The Moon is no Door

The Moon is no Door is an experimental indie rock band founded in 2019.

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the genericartensemble (gae) experiments at the interface between randomness, technology, poetry and new media.

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Girl on Catfish

girl on catfish's psychedelic sound with its consistently melodious intuitive feel moves in its own unique style...

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